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Eine öffentliche RWE-Ladestation für Elektroautos steht ab sofort auf dem Parkplatz der „Neuen Mitte“ in Irrel, dem Ortsmittelpunkt. Moritz Petry, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Irrel, nahm die „Strom-Tankstelle“ gemeinsam mit Ortsbürgermeister Heinz Haas, Ratsmitgliedern und Michael Arens, Leiter der Region Trier bei RWE Deutschland, offiziell in Betrieb. Mit einem Ladekabel „tankten“ sie einen Nissan Leaf auf. Das Fahrzeug gehört zur Trierer RWE-Elektrofahrzeug-Flotte. Darüber hinaus können auch Elektroradler die Akkus ihrer E-Bikes ab sofort am Eingang der Touristinformation in der Niderweiser Straße 31 schnell wieder aufladen. Dort übergab RWE ebenfalls eine RWE-Ladesäule für Elektrofahrräder, die ab sofort als neues Angebot für Radtouristen in der Freizeitregion zur Verfügung steht.
  „Mit unserem Engagement im Bereich Elektromobilität leisten wir einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Wir sorgen für die Infrastruktur, ohne die eine alltägliche Nutzung von Elektroautos nicht möglich ist“, erklärte Michael Arens. RWE betreibt bereits sechzehn Ladesäulen im Großraum Trier, vorwiegend mit kommunalen Partnern. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos werde fortgesetzt, weitere Stromtankstellen seien in Planung.

Elektroautos sind sauber und leise – sie unterstützen die Schonung fossiler Brennstoffe und die Einhaltung der geltenden CO2-Grenzwerte. Auch der nahezu geräuschlose Motor trägt zur Verbesserung der Lebensqualität bei. „Das Thema Elektromobilität ist ein Zukunftsthema, das wir in Irrel und Umgebung vorantreiben. Die öffentlichen RWE-Ladestationen sind die Grundlage für eine flächendeckende Einführung von Elektroautos und Entscheidungshilfe für potenzielle Käufer“, sagte der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Südeifel Moritz Petry. Er ergänzte: „Elektrisch betriebene Fahrzeug ermöglichen einen umweltgerechten Individualverkehr. Sie stoßen keine Emissionen aus und verursachen auch keinen Lärm.“ Ortsbürgermeister Heinz Haas erläuterte: „Beim Blick in die Zukunft wissen wir, dass ein flächendeckendes Netz von Ladestationen wichtig ist, an denen Elektroautos umweltbewusst und zu geringen Kosten auftanken. Gerade in unserem Luftkurort und in unserer schönen Südeifel ist dieser abgasfreie Verkehr zu begrüßen. Von der RWE-Ladestation profitiert die ganze Region.“

Leistungsfähige Batterien in den Elektrofahrzeugen ermöglichen bereits jetzt Reichweiten von über 100 Kilometern. Durch die automatische Identifizierung über das Ladekabel funktioniert die Aufladung zudem unkompliziert. Die öffentliche Ladesäule in der Verbandsgemeinde Südeifel ist Teil von Deutschlands größtem Ladestationsnetz. Davon profitieren nun die Bürgerinnen und Bürger in Irrel und Umgebung: Sie können ab sofort ihre Elektro-Fahrzeuge mit „grünem“ – damit umweltfreundlich produziertem – Strom betanken. Der Dortmunder Infrastrukturanbieter RWE Effizienz bietet gemeinsam mit über 80 Stadtwerke-Partnern heute schon über 3.400 Ladepunkte für unterwegs in Euro, von denen rund zwei Drittel öffentlich nutzbar sind. „Jedes Elektroauto kann hier mit dem europäischen Einheitsstecker schnell und komfortabel laden“, sagt Michael Arens, Leiter der Region Trier bei RWE Deutschland.