Verbandsgemeinde Südeifel - Verwaltungssitz
Pestalozzistr. 7, D- 54673 Neuerburg
T: 0049(0)06564 69(0), Mail: info@vg-suedeifel.de

Verbandsgemeinde Südeifel - Standort Irrel

Auf Omesen 2, D-54666 Irrel
T: 0049(0) 06525 79(0), Mail: info@vg-suedeifel.de

Öffnungszeiten Neuerburg und Irrel:
Mo-Mi: 08:00-12:00 Uhr, 14:00-16:00 Uhr

Do: 08:00-12:00 Uhr, 14:00-18:00 Uhr
Fr. 08:00-12:00 Uhr

Anschrift & Öffnungszeiten (komplett)
Die LAG Bitburg-Prüm hat in ihrer Sitzung am 19.04.2018 den 6. Aufruf zur Einreichung von Projekten beschlossen. Alle Interessierten sind aufgerufen, ihre Projekte bei der LAG-Geschäftsstelle einzureichen. Der Aufruf hat folgende Ausgestaltung:

Mittelbudget in Höhe von 156.500,00 €
davon:        46.821,75 €    EU-Mittel
                   59.556,13 €    Landesmittel (vorbehaltlich der Bereitstellung durch das Land Rheinland-Pfalz)
                   50.122,12 €    projektunabhängige kommunale Mittel

Datum des Aufrufes: 20.04.2018

Einreichungsfrist für die erforderlichen, bewilligungsreifen Unterlagen (Projektskizzen und Anlagen): 02.07.2018, 12.00 Uhr, (Ausschlussfrist).

Weiterlesen: 6. Projektaufruf der LAG Bitburg-Prüm zur Einreichung von Projekten

Das Städtebauförderungsprogramm „Ländliche Zentren - Kleinere Städte und Gemeinden" wurde Ende des Jahres 2013 auch für kooperationsbereite Gemeinden geöffnet, die bislang noch nicht zur Förderkulisse der Städtebauförderung gehört haben. Im Rahmen des Bund-Länder-Programms sollen kleinere Städte und Gemeinden, die in ländlichen, von Abwanderung oder vom demografischen Wandel betroffenen, Räumen liegen, als Ankerpunkte der Daseinsvorsorge oder in ihrer Funktion als zentrale Orte für die Zukunft handlungsfähig gemacht werden. Gefördert werden sollen dann überörtlich zusammenarbeitende oder ein Netzwerk bildende Städte und Gemeinden in funktional verbundenen Gebieten und kleinere Städte in Abstimmung mit ihrem Umland.

Auf dieser Grundlage können in Rheinland-Pfalz Kooperationsverbünde gebildet und gemeinsam aus dem Städtebauförderungsprogramm gefördert werden. Dabei kann jede beteiligte Gemeinde im Stadtkern bzw. der Stadtmitte ein Fördergebiet nach den Bestimmungen des Baugesetzbuches ausweisen.

Die Kooperationsverbünde sollen aus zwei oder drei Gemeinden mit jeweils mehr als 1000 Einwohnern bestehen. Jede Gemeinde muss über überörtliche Versorgungsfunktionen verfügen, die der Daseinsvorsorge der Region dienen. Mindestens eine Gemeinde muss die Funktion eines Grundzentrums haben, das durch einen städtischen Charakter geprägt ist. Innerhalb des Kooperationsverbundes ist ein abgestimmtes Entwicklungskonzept als Handlungsleitlinie für den Verbund erforderlich. Für die einzelnen Fördergebiete können von der jeweiligen Gemeinde eigenständige integrierte städtebauliche Entwicklungskonzepte erarbeitet werden.

Weiterlesen: Städtebauförderungsprogramm „Ländliche Zentren - Kleinere Städte und Gemeinden"

Tourismus für Alle und dies grenzenlos – Das ist das Ziel des deutsch-luxemburgischen Projektes INTERREG VA – „Barrierefreiheit ohne Grenzen“ und der Modellregion Nord- und Südeifel „Tourismus für Alle“. Gefördert werden diese Projekte aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Im Rahmen der Projekte werden nach einheitlichen Kriterien zertifizierte Komfortwanderwege errichtet und Aussichtspunkte sowie Sehenswürdigkeiten barrierefrei zugänglich gemacht. Dieses Angebot für Menschen mit Mobilitäts- und Aktivitätseinschränkungen wird ergänzt durch Angebote für Menschen mit Hörschwierigkeiten/ Taubstumme, Menschen mit Sehschwierigkeiten und Blinde sowie für Menschen mit kognitiver Einschränkung. Wichtig ist immer die Einbindung in die Servicekette.

Neben den öffentlichen Maßnahmen werden daher auch einzelbetriebliche Maßnahmen von Gastgebern (Beherbergungsbetriebe, Gastronomiebetriebe, Campingbetriebe) gefördert.

Nähere Informationen hierzu finden Sie unter: https://isb.rlp.de/foerderung/282.html

Weiterlesen: Fördermöglichkeiten für mehr Barrierefreiheit im Tourismus

Am 21.12.2017 wurde erneut ein Förderaufruf für Investitionen in die Grundversorgung im ländlichen Raum der ELER-Verwaltungsbehörde im Rahmen des LEADER-Ansatzes veröffentlicht. Dieser Förderaufruf erfolgt außerhalb der Mittelkontingente der LAGen, d.h. es besteht die Möglichkeit, zusätzliche Mittel zu akquirieren. Im Jahr 2018 stehen als Mittelplafond 2,0 Mio. GAK-Mittel (davon 1,0 Mio. Euro an Verpflichtungsermächtigungen) zur Verfügung.
 
Diese zusätzlichen Förderangebote betreffen:
 
•    die Förderung von Kleinstunternehmen der Grundversorgung (GAK 8.0):
Ziel ist hier die Sicherung, Schaffung, Verbesserung und Ausdehnung der ländlichen Grundversorgung.
Das Förderspektrum reicht hier von Werkstatterweiterungen und -einrichtungen bis hin zur Gründung und Ausstattung von Cafés, Dorf- oder Hofläden.

•    Einrichtungen für lokale Basisdienstleistungen (GAK 9.0):
Ziel ist die Schaffung von Einrichtungen für die Sicherung, Verbesserung und Ausdehnung der Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung. Darunter fallen zum Beispiel Investitionen in Dorfgemeinschaftshäuser, Umnutzungen von Wohnhäusern zu Tagespflegeeinrichtungen oder Jugendzentren und Ärztehäuser.

Weiterlesen: Förderaufruf für Investitionen in die Grundversorgung im ländlichen Raum

Im Koalitionsvertrag hat die Landesregierung einen Ausbau der Internetversorgung an öffentlichen Plätzen und touristischen Orten beschlossen. In einem ersten Schritt sollen alle öffentlichen Gebäude in Landeseigentum, die mit Internet versorgt sind, einen freien WLAN-Zugang für die Öffentlichkeit bereitstellen.

Ebenfalls sollen zeitnah mindestens 1.000 WLAN Hotspots in 1.000 Kommunen geschaffen werden. Durch die Bereitstellung kostenfreier WLAN-Hotspots an öffentlichen Plätzen/Gebäuden in den Kommunen verspricht sich die Landesregierung  gerade in ländlichen Regionen  attraktive touristische Angebote zu ergänzen und neue aufzubauen.

Weiterlesen: Förderung für den Ausbau von WLAN-Hotspots in Rheinland-Pfalz